Rückblick auf die Generalversammlung 2015

An der diesjährigen Generalversammlung des VfB Franken Schillingsfürst e.V. wurden Otto Hölzl und Josef Hauber zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die beiden sind Gründungsmitglieder des Vereins, haben sich über Jahrzehnte für den Verein eingesetzt, diesen geprägt und bis heute die Treue gehalten. All dies war für die Vorstandschaft um den 1. Vorstand Christoph Maul Anlass genug der Generalversammlung die Ernennung der beiden als Ehrenmitglied vorzuschlagen, welche diesem Vorschlag auch einstimmig zugestimmt hat.

Die Laudatio auf die beiden neuen Ehrenmitglieder hielt das langjährige Mitglied Dieter Gottschling, der beide „Ur – VfBler“ seit vielen Jahren kennt. Neben der Würdigung all ihrer Verdienste gab er auch die eine oder andere Anekdote zum Besten.

Neben diesem erfreulichen Ereignis wurden folgende Spieler für Ihre Einsätze im Trikot des VfB geehrt: Christian Naser (100), Niklas Bär (100), Jonas Reinhard (100), Rolf Mögel (200), Toni Genthner (200), Fabian Zeller (300), Mario Hahn (400), Thorsten Leopoldseder (600).

Ebenso wichtig ist es, dass dem fast 350-Mitglieder starken Fußballverein auch langjährige Mitglieder die Treue halten. Hierfür wurden geehrt: Harald Gößwein und Felix Holter für 25 Jahre, Ludwig Haas, Dr. Steffen Hammer, Markus Löschel, Klaus Schäff für 40 Jahre und Franz Gröger, Ekkehard Harlang, Josef Hammer, Gerhard Schneider, Hans Tillmann für 50-jahre Mitgliedschaft.

In seinem Bericht blickte Christoph Maul auf die Ereignisse des letzten Jahres zurück. So waren dies u.a die Aufstiege von drei VfB-Mannschaften, der Abschluss der Generalsanierung des Sportheims, die Kirchweih und der Weihnachtsmarkt. Einziger Wermutstropfen bei all diesen Erfolgen sei die fehlende Würdigung der sportlichen Erfolge durch die Stadt und das Stadtoberhaupt. Dies sei vielen Spielern aber auch Mitgliedern im vergangenen Jahr sauer aufgestoßen, gerade im Vergleich zu anderen Städten, die sich in solchen Situationen anders verhalten. Ansonsten arbeitet die im vergangenen Jahr neu installierte Vorstandschaft ( Marco Schuster als 2. Vorstand, Marianne Ohr als Kassiererin und Ferdinand Becker als Schriftführer) mit dem Ausschuss sehr harmonisch zusammen. Der Übergang klappte auch aufgrund der guten Arbeit, die die vorherige Vorstandschaft geleistet hatte absolut reibungslos. Auch bei allen wichtigen Spendern und Sponsoren bedankte der Verein sich noch einmal ausdrücklich. Neben dem sportlichen Bereich ist der VfB Schillingsfürst auch aus dem sozialen und kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.

Nach dem Kassenbericht wurde von den beiden Kassenprüfern Gerald Bär und Petar Tanevski die Entlastung der Vorstandschaft vorgeschlagen. Diese erfolgte ohne Gegenstimmen.

Aus finanzieller Sicht kann der Verein auf eine solide Basis bauen. Das Fundament an Bandenwerbern ist noch immer ausgezeichnet. Zudem hat sich die Mitgliederzahl gegenüber dem Vorjahr um knapp 20 Mitglieder erhöht und im Jahr 2015 kann noch mit dem Eingang von Zuschüssen des BLSV sowie dem Landratsamt im Zuge der Sportheimsanierung gerechnet werden. Voraussetzung für diese Zuschüsse war u.a. dass der VfB den Förderrichtlinien des BLSV entspricht, so dass die bisher sehr moderaten Mitgliedsbeiträge angehoben werden mussten. Dies wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen, so dass der Verein auf guten Beinen steht und man sich nun voll und ganz auf die Unterstützung im Abstiegskampf der ersten Mannschaft konzentrieren kann. Als weitere Baumaßnahmen steht zudem die Sanierung des Vordachs für das Jahr 2015 an. Und als sportliches Highlight konnte durch den Jugendleiter Markus Hofmann für ein Wochenende die Hansi Dorfner Fussballschule als Partner gewonnen werden. Hierzu sind auch alle Fußballspieler aus der Umgebung eingeladen. Weitere Informationen hierzu folgen noch.

Außerdem gib es an jeder Generalversammlung für alle Beteiligten den Jahresbericht des VfB zu lesen. Dort werden die gesprochenen Worte an der Versammlung noch einmal zusammengefasst und durch die Berichte der einzelnen Trainer ergänzt. Für alle Interessierten, die die letzten Jahre nochmal durchstöbern möchten, haben wir deshalb ein Downloadportal geschalten, über dieses man die Jahresberichte bis 2001 herunterladen kann.

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