SG Herrieden 4 2 VfB Schillingsfürst
22. März 2015 um 15 Uhr
Herrieden
22. Spieltag Kreisliga

VfB gibt Spiel in zweiter Halbzeit her

Wie so oft in Spielen gegen den Tabellenletzten war die SG von Beginn an nicht so recht im Bilde und lag verdient nach 15 Minuten mit 0:2 zurück. Toni Genthner in der 12. Minute und Jonas Reinhardt mit einem Kopfball nach einer Ecke in der 15. Minute waren die Torschützen. Die SG kam zunächst überhaupt nicht zu ihrem Spiel. Erst in der 31. Minute hatte Andre Vogelhuber eine gute Gelegenheit. In der 40. Minute war aber Kai Emmendörfer mit einem Heber zum wichtigen Anschlusstreffer erfolgreich. Kurz vor der Pause dann fast noch der Ausgleich: Emmendörfer scheiterte aber am gut reagierenden Thorsten Leopoldseder.

Fünf Minuten nach Wiederanpfiff der erlösende Ausgleichstreffer: Vogelhuber verwandelte eine scharfe Hereingabe von Lukas Wellhöfer per Direktabnahme ins kurze Eck. Die Heimelf war nun spielbestimmend und ließ die bis dahin gut spielenden Gäste nicht mehr zur Entfaltung kommen. Nur der Führungstreffer wollte nicht fallen. Joshua Seibold scheiterte mit einem Freistoß, Vogelhuber fand in Leopoldseder seinen Meister. In der 84. Minute war es dann endlich soweit: Einen auf den kurzen Pfosten getretenen Eckball von Seibold lenkte ein Abwehrspieler der Gäste unglücklich ins eigene Tor. In der 88. Minute dann die Entscheidung durch Magnus Dennhöfer, der den 4:2 Endstand herstellte. Schiedsrichter war Jonas Lux aus Weißenburg.

Quelle: SG Herrieden


Aufstellung: Thorsten Leopoldseder – Fabian Zeller (C), Tim Hahn, Jonas Reinhardt – Emanuel Spichal, Toni Genthner, Carsten Simoleit, Niklas Bär, Christoph Ring, Armin Keitel – Florian Gebhart

Bank: Mario Hahn, Stefan Stettner, Alexander Loor, Rolf Mögel (ETW)

Torfolge:
0:1 Toni Genthner (12′)
0:2 Jonas Reinhardt (15′)
1:2 Kai Emmendörfer (40′)
2:2 Vogelhuber (50′)
3:2 Toni Genthner (84′, ET)
4:2 Magnus Dennhöfer (88′)

Besondere Vorkommnisse:
Kai Emmendörfer: gelb-rot (88′)


Hier haben wir nochmal die starken Parde von unserem Leo im Video. Danke Benjamin Bär für das Video!